Metallfrei
Kein Metallgerüst — keine graue Verfärbung am Zahnfleischrand und kein Risiko einer Metallallergie.
Metallfreie, biokompatible und hochfeste Vollkeramikkrone. Natürliches Aussehen, langlebige Ergebnisse.
Medizinisch geprüft vonDr. Tunç Berge, MScZuletzt aktualisiert: Juni 2026
Eine Zirkonkrone ist eine Vollkeramik-Restauration ohne Metallgerüst. Der Kern aus Zirkoniumdioxid (ZrO₂) bietet hohe Festigkeit im Kaubereich, während eine Keramikverblendung im Frontzahnbereich für ästhetische Lichtdurchlässigkeit sorgt. Anders als bei Metallkeramikkronen besteht kein Risiko eines grauen Randes, der mit der Zeit am Zahnfleischsaum sichtbar werden kann.
Bei Bergedent werden monolithisches Zirkon (Seitenzahnbereich, Zonen hoher Kaukräfte), hochtransluzentes Zirkon und e.max (Lithiumdisilikat) in Kombination eingesetzt. Im Frontzahnbereich wird die Teilverblendungstechnik bevorzugt, im Seitenzahnbereich das vollmonolithische Design.
Metallfrei
Kein Metallgerüst — keine graue Verfärbung am Zahnfleischrand und kein Risiko einer Metallallergie.
Hohe Festigkeit
Monolithisches Zirkon ist mit einer Bruchfestigkeit von 1000–1200 MPa äußerst widerstandsfähig gegenüber Kaukräften.
Biokompatibilität
Keramik und Zirkon sind gewebefreundliche Materialien; ihr Einfluss auf die Zahnfleischgesundheit ist deutlich geringer als bei Metallkeramikkronen.
Natürliches Aussehen
Hochtransluzente und verblendete Designs ahmen die optischen Eigenschaften natürlicher Zähne sehr genau nach.
Untersuchung und Planung
Zahnfleischgesundheit, Okklusion und ästhetische Erwartungen werden beurteilt. Das Material wird ausgewählt.
Präparation
Der Zahn wird im erforderlichen Umfang beschliffen; eine digitale oder konventionelle Abformung wird genommen und ein Provisorium eingesetzt.
Provisorische Krone
Das Provisorium schützt den Zahn vor Empfindlichkeit und ermöglicht das Testen von Ästhetik und Funktion.
Einsetzen der finalen Krone
Die gelieferte Krone wird auf Farbe, Form und Passung geprüft; nach Freigabe wird sie dauerhaft zementiert.
Klinische Studien berichten von Erfolgsraten über 10–15 Jahre und darüber hinaus bei guter Okklusion und Mundhygiene. Bruxismus und Zahnfleischerkrankungen sind die Hauptfaktoren, die die Haltbarkeit verringern.
Die Keramikoberfläche ist äußerst farbstabil; bei übermäßigem Tee-, Kaffee- und Tabakkonsum können jedoch oberflächliche Verfärbungen entstehen, die sich durch eine professionelle Reinigung entfernen lassen.
Solange der Randschluss der Krone intakt ist und die Mundhygiene stimmt, ist das zusätzliche Kariesrisiko minimal. Bei schlecht sitzenden Kronen oder fehlenden regelmäßigen Kontrollen kann jedoch Karies unter der Krone auftreten.
Diese Entscheidung hängt von der Position des Zahns und den individuellen Kaukräften ab. e.max bietet im Frontzahnbereich überlegene Ästhetik, während monolithisches Zirkon im Seitenzahnbereich hohe Festigkeit gewährleistet. Ihr Behandler empfiehlt nach der Untersuchung die beste Option.