Minimale Präparation
Im Vergleich zu einer herkömmlichen Krone wird nur sehr wenig Zahnsubstanz entfernt; in manchen Fällen ist gar kein Beschleifen nötig.
Maximale Ästhetik bei minimaler Zahnpräparation. Natürliches Smile-Design mit Porzellan-Laminates, e.max-Veneers und Komposit-Bonding.
Medizinisch geprüft vonDr. Tunç Berge, MScZuletzt aktualisiert: Juni 2026
Porzellan-Veneers (hauchdünne Keramikschalen) werden mit minimaler Präparation auf die Vorderseite der Zähne geklebt. Der Substanzabtrag ist deutlich geringer als bei einer herkömmlichen Krone; in manchen Fällen ist gar keine Präparation nötig (Non-Prep-Veneer).
Die bei Bergedent verwendeten Materialien — feldspathische Keramik und e.max (Lithiumdisilikat) — imitieren die Transluzenz und den Glanz natürlicher Zähne. Die Farbbestimmung erfolgt bei natürlichem Licht unter trockenen und feuchten Bedingungen; der an den Techniker übermittelte Farbschlüssel bestimmt unmittelbar die Qualität des Endergebnisses.
Minimale Präparation
Im Vergleich zu einer herkömmlichen Krone wird nur sehr wenig Zahnsubstanz entfernt; in manchen Fällen ist gar kein Beschleifen nötig.
Hohe Ästhetik
Feldspathische Keramik und e.max imitieren die Lichtdurchlässigkeit und den Glanz natürlicher Zähne.
Farbstabilität
Die Keramikoberfläche ist widerstandsfähiger gegen Verfärbungen durch Kaffee, Tee und Zigaretten als natürlicher Zahnschmelz.
Langlebigkeit
Bei korrekter Okklusion und guter Pflege können Veneers 15–20 Jahre lang funktionsfähig bleiben.
Beratung und Analyse
Zahnfleischgesundheit, Okklusion und ästhetische Erwartungen werden beurteilt. Farb- und Formziele werden festgelegt.
Mock-up und Freigabe
Das geplante Ergebnis wird mit einem Komposit-Mock-up im Mund anprobiert; Form und Farbton können angepasst werden.
Zahnpräparation
Eine minimale Menge Zahnschmelz wird abgetragen; Farb- und Formdaten werden per digitaler oder konventioneller Abformung ans Labor übermittelt.
Befestigung (Bonding)
Die Zähne werden mit Säure angeätzt, das Adhäsiv wird aufgetragen und die Veneers werden unter konstanter Beleuchtung mit Farbkontrolle eingesetzt.
Nach dem Abtragen von Zahnschmelz kann eine vorübergehende Empfindlichkeit auftreten. Sie kann einige Tage bis wenige Wochen anhalten und wird mit desensibilisierendem Lack und Fluoridanwendungen behandelt.
Die häufigsten Ursachen für Veneer-Frakturen sind Bruxismus und harte Lebensmittel. Je nach Schadensausmaß erfolgt eine Reparatur oder ein Austausch. Eine Aufbissschiene für die Nacht kann das Risiko reduzieren.
Veneers können kleinere Fehlstellungen ausgleichen; bei ausgeprägtem Engstand wird jedoch zunächst eine kieferorthopädische Korrektur empfohlen. Bei jeder Beratung wird individuell entschieden.
Beide sind dünne Keramikschalen, die auf die Vorderseite des Zahns geklebt werden. Der Begriff 'Laminate' ist in der Türkei gebräuchlicher; klinisch gibt es keinen wesentlichen Unterschied. Die Hauptunterschiede liegen im verwendeten Material (feldspathisch, e.max) und im Umfang der Präparation.